Kalender "FORCHHEIM anders 2027"
FORCHHEIM anders 2027
Vertraut. Und doch ganz anders.
Forchheim ist vielfach fotografiert worden. Die Kaiserpfalz, die historische Altstadt, malerische Gassen und bekannte Plätze – Motive, die jeder kennt. FORCHHEIM anders 2027 zeigt die Stadt aus einer Perspektive, die so vermutlich noch nicht zu sehen war.
13 Schwarzweißfotografien verbinden vertraute und weniger vertraute Orte im Forchheimer Stadtgebiet mit künstlerischer Aktfotografie. Der menschliche Körper tritt dabei in einen Dialog mit urbanen Räumen. Manche Schauplätze sind sofort zu erkennen, andere erschließen sich vielleicht erst auf den zweiten Blick – oder bleiben ein kleines Rätsel.
Alle Aufnahmen entstanden im öffentlichen Raum in Forchheim. Dabei geht es nicht um Provokation um ihrer selbst willen, sondern um einen neuen Blick auf Bekanntes: ästhetisch, reduziert und bisweilen durchaus überraschend.
So ist FORCHHEIM anders 2027 mehr als ein Kalender. Er ist eine fotografische Hommage an die Stadt und zugleich ein eigenständiges Kunstobjekt, das dazu einlädt, Forchheim neu zu entdecken und sich auf ungewöhnliche fotografische Perspektiven einzulassen.
Jenseits der gewohnten Ansichten.
Jenseits der klassischen Postkartenmotive.
FORCHHEIM anders.
Edition
Format: DIN A2
13 Schwarzweißfotografien
Limitierte Auflage: 100 Exemplare + 2 Artist Proofs*)
Jedes Exemplar ist einzeln nummeriert und vom Fotografen persönlich signiert.
Preis: 34,90 €
(zzgl. Verpackung und Versand)
Der Kalender ist erhältlich hier im Online-Shop und in der Buchhandlung 's blaue Stäffala in der Wiesentstr. 1 in Forchheim.
*) Ein Artist Proof (Künstlerexemplar) ist ein Abzug eines limitierten Drucks, der dem Künstler vorbehalten ist und nicht zur Auflagenzahl gezählt wird. Dies wird in der Regel durch die Kennzeichnung „A/P“ vermerkt. Üblicherweise machen Künstlerexemplare nicht mehr als 10 % der Hauptauflage aus. [Quelle: Wikipedia]
Bestellung
Limitiert auf 100 Exemplare!
Über den Autor:
Kai Rogler ist Fotograf und Visual Media Artist. Im Zentrum seiner freien künstlerischen Arbeit steht der Mensch. Seine überwiegend in Schwarzweiß gehaltenen Portrait- und Aktarbeiten folgen einer reduzierten Bildsprache und sind inspiriert von der Ästhetik der Model- und Modefotografie der 1980er und 1990er Jahre, die er in eine eigenständige zeitgenössische Handschrift übersetzt.
Inszenierung ist dabei kein Selbstzweck, sondern schafft den Raum für die Präsenz der Menschen vor seiner Kamera. Seine Bilder bewegen sich zwischen Stärke und Verletzlichkeit, Selbstbewusstsein und Sensibilität. Der menschliche Körper wird nicht zum bloßen Objekt, sondern zum Träger von Persönlichkeit, Haltung und Ausdruck.
Die Arbeit mit vorhandenem Licht und bewusst reduziertem technischen Einsatz ermöglicht Kai Rogler die größtmögliche Konzentration auf die Person vor seiner Kamera. Entscheidend sind für ihn nicht fotografische Technik, sondern Emotion, Ästhetik und Aussage. Neben Einzelbildern entstehen zunehmend konzeptionelle Serien, in denen sich ästhetische Fotografie mit subtilen gesellschaftlichen und persönlichen Fragestellungen verbindet.


